AgooLar Damen Ziehen auf Hoher Absatz PU Rein HochSpitze Stiefel Schwarz 39 97MjaX3Sc

SKU34070088
AgooLar Damen Ziehen auf Hoher Absatz PU Rein Hoch-Spitze Stiefel, Schwarz, 39
AgooLar Damen Ziehen auf Hoher Absatz PU Rein Hoch-Spitze Stiefel, Schwarz, 39

AgooLar Damen Rein PU Mittler Absatz Schnalle Rund Zehe Stiefel Schwarz 37 YNVdni

Anzeige

Innovatoren unter 35

Eine KI konstruiert Raketen, 3D-Drucker fur Glas, Diagnose per Genanalyse: Technology Review präsentiert die führenden deutschen Innovatoren unter 35, darunter den "Innovator of the Year" und den "Social Innovator of the Year". Melden Sie sich an zur Preisverleihung in Berlin!

Fabrik der Zukunft

Industrie 4.0 verändert, wie wir Produkte flexibel und energieeffizient herstellen. Zu den großen Themen der Hannover Messe 2018 gehören dabei 3D-Druck und Predictive Maintenance. Lesen Sie mehr zur Fabrik der Zukunft im Technology Review extra.

KI knackt komplexes Computerspiel im Teamwork

Kollaborativen Algorithmen ist es gelungen, eine Gruppe menschlicher Gamer zu übertrumpfen.

Das kanadisch-chinesische Start-up Snapmaker hat eine eierlegende Wollmilchsau für den Hobbykeller gebaut.

Wolfgang Stieler

Science Fiction wird von der Realität überholt: US-Forscher entwickeln hybride Bio-Roboter, die von genetisch veränderten Hirnzellen gesteuert werden.

Inge Wünnenberg

US-Forscher schlagen großangelegte Untersuchungen mit Gefängnisinsassen vor. Doch der potenzielle Erfolg solcher Ernährungsstudien bleibt umstritten.

Veranstaltungskalender

Soll auch Ihre Veranstaltung hier erscheinen? Sprechen Sie mich gerne an:Julia Gäbel, [email protected] , Telefon 0511 / 53 52-571

Für manche bedeutet Künstliche Intelligenz die Lösung aller Knappheitsprobleme – wenn Computer klüger sind als Menschen, werden sie uns unendliches Wachstum bescheren. Ein Ökonom hat jetzt untersucht, wie realistisch solche Hoffnungen sind.

In der Wachstumsökonomik streiten derzeit zwei Richtungen miteinander: Die eine Gruppe ist pessimistisch und fürchtet, dass die Menschheit den größten Teil des möglichen Wirtschaftswachstums schon hinter sich hat, weil alle nützlichen Erfindungen schon gemacht sind. Die andere Gruppe glaubt fest an die Kraft der "Computerei" und geht davon aus, dass IT-basierte Innovationen exponentiell zunehmen und uns in ein Paradies grenzenlosen Wachstums führen werden.

Die zweite Glaubensrichtung wird aktuell eher von Informatikern dominiert als von Ökonomen. William D. Nordhaus, Wirtschaftsprofessor an der Yale University und Autor mehrerer Standardwerke, hat sie sich in einer neuen Studie deshalb unter streng ökonomischen Gesichtspunkten vorgenommen. Sein Ergebnis nach viel Modellierungsarbeit und langen Datenanalysen: Die "wirtschaftliche Singularität" als der Punkt, ab dem explosives Wachstum einsetzt, ist nach heutigem Wissensstand noch mindestens 100 Jahre entfernt.

Wenn Maschinen alles besser können

Die Basis für den Glauben von Teilen der IT-Szene an die Unaufhaltsamkeit von Computer-Innovationen ist die Beobachtung, dass Rechenoperationen unglaublich schnell billiger werden – laut Nordhaus zwischen 1940 und 2012 im Durchschnitt um 53 Prozent pro Jahr. Entsprechend steigt die bezahlbare Leistung, so dass Supercomputer möglicherweise noch in diesem Jahrzehnt von der reinen Rechenkapazität her mit dem menschlichen Hirn gleichziehen werden.

Früher oder später würden uns die Maschinen dann auch inhaltlich abhängen, also intelligenter sein als Menschen – "auf fast jedem Gebiet, einschließlich wissenschaftlicher Kreativität, allgemeiner Weisheit und sozialer Fähigkeiten", wie der schwedische Philosoph Nick Bostrom 2006 schrieb. Technisch wäre an diesem Punkt die Singularität erreicht: Wenn Maschinen alles besser können als Menschen, müssen wir uns nicht mehr die Mühe machen, noch leistungsfähigere zu erfinden – das können sie besser selbst.

Übertragen in die Wirtschaft müssten die neuen superintelligenten Ideen und Erfindungen ohne menschliche Beteiligung bedeuten, dass die Produktivität rapide ansteigt – mit dem gleichen Einsatz an Arbeit und Maschinen würden also immer mehr Güter entstehen. In der klassischen Ökonomie wurde dieser Möglichkeit laut Nordhaus bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt. In seinem Fachaufsatz entwickelt er deshalb ein neues Wachstumsmodell und testet anhand von dessen Voraussagen, wie nah wir der Singularität schon gekommen sind.

iPhones sind nicht essbar

Der Grund für Nordhaus' Unterscheidung zwischen technischer und wirtschaftlicher Singularität: "Die Wirtschaft kann nicht allein mit Bits funktionieren, weder auf der Nachfrage- noch auf der Angebotsseite." Denn Verbraucher mögen zwar ihre iPhones lieben, "doch sie können ihren elektronischen Output nicht essen". Auf ähnliche Weise erfordere zumindest die heutige Produktion noch immer knappe Inputs – "Stoffliches" wie Arbeit, Energie und Rohstoffe.

Ob wirklich grenzenloses Wachstum möglich wird, hängt laut Nordhaus deshalb davon ab, wie sehr sich Stoffliches durch rein Elektronisches ersetzen lässt. Entweder müsste sich also die Nachfrage stark in Richtung von virtuellen IT-Angeboten verschieben, so dass knappe stoffliche Inputs in anderen Branchen zunehmend an Bedeutung verlieren. Oder Information müsste in der Produktion die meisten anderen Faktoren immer stärker verdrängen, so dass auch deren Bremswirkung auf das Wachstum zunehmend irrelevant wird.

Der Test für die Nachfrageseite ist schnell erledigt: Höhere Produktivität bedeutet niedrigere Preise, so dass sich insgesamt nur dann ein steigender Anteil von produktivitätsstarken Branchen ergibt, wenn deren Volumenzuwachs den Preisverfall überwiegt. Anhand historischer Daten belegt Nordhaus, dass dies in der Vergangenheit eher nicht der Fall war. Computer hätten zwar an Bedeutung gewonnen, doch ihr Anteil an der Gesamtwirtschaft habe von 2000 bis 2010 nur von 2,0 Prozent auf 2,6 Prozent zugenommen – nicht genug für eine Singularitätsrevolution.

Für Singularität auf der Angebotsseite entwickelt Nordhaus sechs verschiedene empirische Tests. Unter vielen Annahmen, unter anderem, dass es nur die zwei Produktionsfaktoren "Information" und "alles andere" gibt und dass sie sich problemlos gegenseitig ersetzen lassen, lässt sich tatsächlich ein Modell konstruieren, das unendliches Wachstum (übrigens auch der Löhne) ausspuckt. Wie die anschließenden empirischen Tests zeigen, ist es damit allerdings in der Realität noch nicht weit her und wird, wenn es überhaupt eintritt, noch Jahrzehnte auf sich warten lassen.

Anteile von Kapital und Informationskapital

Anzeichen für eine Entwicklung Richtung Singularität entdeckt Nordhaus nur bei zwei Kriterien: Tatsächlich gebe es einen Trend zu einem steigenden Anteil des Faktors Kapital am Nationaleinkommen. Unter Fortschreibung der aktuellen Wachstumsrate von 0,47 Prozent pro Jahr werde der Anteil des Kapitals um das Jahr 2100 herum 80 Prozent erreichen, was nach dem Modell ein Wirtschaftswachstum oberhalb von 20 Prozent bedeuten würde.

Der zweite Test, der positiv ausfällt, bezieht sich auf den Anteil von Informationskapital am gesamten Kapitalstock. Dieser Anteil nimmt tatsächlich zu, was ebenfalls eine Voraussetzung für extremes Wachstum darstellt. Doch auch diese Entwicklung verläuft nur langsam, so dass Nordhaus auch nach diesem Kriterium ein Abheben in die Singularität erst in mehr als 100 Jahren erwartet.

"Die Singularität ist nicht nah", schreibt Nordhaus zusammenfassend – eine Anspielung auf das Buch "The Singularity Is Near" des Futuristen Ray Kurzweil aus dem Jahr 2005. Allerdings weist er selbst mehrfach auf Schwächen der benutzten Daten und Modelle hin. Wer sich Sorgen über die kommende Singularität mache, könne seine empirischen Tests jetzt jedenfalls benutzen, um regelmäßig zu überprüfen, ob die Entwicklung in die richtige Richtung geht.

()

(Davide D'Amico / Flickr / cc-by-sa-2.0 )

21. Dezember 2014 | By VyB479Mz >> mehr lesen

Seborrhoea sicca bezeichnet einen der vier Hautgrundtypen, der von übermäßiger Talgproduktion und den gleichzeitig auftretenden typischen Symptomen von trockener und sensibler Haut gekennzeichnet ist. Viele Menschen verwechseln diese Anzeichen mit der sogenannten Mischhaut, die sich durch eine fettige T-Zone um Stirn und Nase sowie trockene Wangen bemerkbar macht.

Die trockene Fetthaut hingegen, die in der medizinischen Fachsprache auch als schuppende Seborrhö bezeichnet wird, ist grob, weist an vielen Stellen einen öligen Fettglanz und große Poren auf, fühlt sich jedoch gleichzeitig trocken und spröde an, schuppt und leidet unter starkem Feuchtigkeitsmangel. Von diesen Symptomen sind nicht nur die Gesichtshaut, sondern oft auch Dekolleté, Brust und Rückenpartie betroffen. Die Haut ist an diesen Stellen unrein, trocken-fettig und empfindlich zugleich, was die Pflege deutlich erschwert.

Im Gegensatz zu den anderen Hauttypen der normalen, fettig-öligen und der trockenen Haut stehen für Seborrhoea sicca kaum gezielte Kosmetikprodukte zur Verfügung, die der übermäßigen Talgproduktion und der Überempfindlichkeit gleichzeitig entgegenwirken.

Ursachen und Risikofaktoren

Menschen mit trockener Fetthaut leiden unter einer gestörten Hautbarriere, die sich negativ auf den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt auswirkt. Durch den Feuchtigkeitsverlust wird der Säureschutzmantel angegriffen und es kommt zu den für die trockene und sensible Haut typischen Spannungsgefühlen und Irritationen. Um trotz des Feuchtigkeitsverlustes ihre Elastizität weitgehend zu erhalten, produzieren die Talgdrüsen der Haut ständig Fett nach. Da der Talgabfluss durch die Verhornungsstörungen der oberen Hautschichten jedoch langsam und zäh erfolgt, kommt es zur Bildung von Talgpfropfen, Mitessern und Pickeln , die sich nur sehr schwer entfernen lassen. Grundsätzlich sind Menschen in jüngeren Lebensjahren wesentlich häufiger von trockener Fetthaut betroffen.

Übermäßige Talgproduktion kann durch genetische Faktoren und Umwelteinflüsse bedingt sein, wird jedoch meist durch Veränderungen im Hormonhaushalt ausgelöst, wobei das gleichzeitig auftretende trockene Hautbild eher selten ist. Daher sind vor allem Menschen in der Pubertät und Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel anwenden oder schwanger sind, von diesem Hauttyp betroffen. Auch Neurodermitis-Patienten neigen oft zu trockener Fetthaut.

Bei Menschen mit schuppender Seborrhö erscheint die Hautoberfläche in erster Linie glänzend und von einem fetthaltigen Film überzogen. Wie bei öliger Fetthaut ist auch bei diesem Hauttyp die Bildung von Pickeln und Mitessern ein eindeutiges Anzeichen. Im Bereich von Stirn und Nase neigt die Haut zu großen Poren, die durch die übermäßige Talgproduktion entstehen. Im Gegensatz zu öliger Fetthaut reagiert die trockene Fetthaut jedoch auf viele Pflegeprodukte und oft sogar auf Kontakt mit Wasser äußerst sensibel. Vor allem nach dem Gebrauch von Waschgels, Lotionen und Cremes gegen fettige Haut kommt es zu Rötungen, einem unangenehmen Spannungsgefühl und einer rauen Oberfläche, wie sie auch bei trockenen Hauttypen zu beobachten sind. Viele Menschen, die unter trockener Fetthaut leiden, klagen auch über starken Juckreiz nach dem Waschen und dem Auftragen von Pflegeprodukten.

Deutscher Kinderverein

Der DKV will bundesweit als kompetente Leitstimme agieren und als Impulsgeber die Aufgabe als Kinderlobbyist gegen Kindesmisshandlung wahrnehmen.

Kontakt

Kontakt

Deutscher Kinderverein e.V. Sommerburgstraße 22 45149 Essen

0201 47900520 [email protected]

Impressum

Spenden

Spenden

Spendenkonto Nr. 8892 036 BLZ 360 501 05 Sparkasse Essen

IBAN: DE 40 3605 0105 0008 8920 36 BIC: SPESDE3EXXX

Zweck: DKV Spende 2017

Twitter Feed

Twitter Feed

Wordpress-DKVE